Seit  2016

bin ich ausgebildete

Tierheilpraktikerin

Tierheilpraktik

Als Tierheilpraktikerin wende ich alternative Heilmethoden bei ihrem Tier an, um akute oder chronische Krankheiten sanft zu heilen. Zunächst kontrolliere ich den Gesundheitszustands ihres Tieres, durch schulmedizinische sowie auch naturheilkundliche Diagnoseverfahren.

 

Im gemeinsamen Gespräch mit Ihnen erhalte ich wertvolle und wichtige Hinweise wie z.B die Haltung, die Fütterung, das Umfeld, die Vorerkrankungen, Medikamente uvm. Die Erforschung der Ursache steht dabei im Vordergrund. Symptome sollen dabei nicht unterdrückt werden, sondern die Selbstheilungskräfte des Organismus werden mit feine Impulsen und Informationen sanft angeregt. Hierfür werden verschiedene Therapien angewandt. Dies kann unter anderem eine Nahrungsumstellung sein, die Gabe von homöopathischen Mitteln oder auch etwas aus der Pflanzenheilkunde.

 

Es gibt sicherlich auch Krankheitsfälle, da ist der Weg zum Tierarzt die bessere Wahl und sollte auch nicht ausgeschlossen werden. Dennoch kann sich Naturheilverfahren und klassische Schulmedizin wunderbar ergänzen.

 

Anwendungen bei:

 

  • akute und chronische Erkrankungen u.a. Husten

  • Arthrose

  • InfektionenLeber/Nierenschäden

  • Zivilisationsbedingten Krankheiten wie Erbschäden, Umweltgifte, Stress, Impfungen und unterdrückende Therapien 

Akupunktur

Die Akupunktur heilt was gestört ist, aber nicht was zerstört ist.

 

Das Wort Akupunktur kommt aus dem lat. und setzt sich zusammen aus „acus" (Nadel) und "pungere" (stechen). Die Akupunktur ist eine Therapiemethode aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

 

Bei der Akupunktur werden physikalische Reize an ganz bestimmte Hautstellen gesetzt, die heilend auf den Organismus wirken. Es gibt verschiedenen Akupunkturmethoden. Ich verwende die Nadel- und Laserakupunktur, sowie die Moxibution. Alle Methoden haben das Ziel einer Harmonisierung des aus den Fugen geratenen Gleichgewichts zur erlangen und nicht einzelne Symptome zu bekämpfen.

 

Der Beginn der Symptome ist nicht der eigentlich Beginn einer Krankheit, sondern immer das Ende einer langen Kette von Versuchen des Organismus, seine bestmöglichste Funktion zu erhalten und bestehende Einschränkungen gleich welcher Art (Blockierungen von Gelenken, emotionale Problem ungünstige Ernährung, Stress u.v.m.) möglichst ökonomisch zu kompensieren. Probleme treten deshalb oftmals nicht da auf, wo ein wirkliches Problem liegt, sondern in dem Bereich, der sich überanstrengen muss.

 

Behandlungsablauf: ausführliches Gespräch mit dem Tierbesitzer: Anamnese, Adspektion Befundung zur Erstellung eines Therapieplanes.

 

Die Erstellung eines Therapieplanes erfordert eine genaue Auswertung und ist von daher auch zeitaufwendiger, so dass ich diesen zu Hause ausarbeiten werde. Hierfür können sie mir auch gern vorab einen genauen Krankheitsverlauf per E-Mail zukommen lassen.

 

Tiere sollten nach einer Behandlung keine Arbeit mehr vollbringen müssen. Häufig sind sie auch sehr müde und brauchen Ruhe.

 

 

Anwendungen bei:

 

  • Zahlreiche Erkrankungen

  • akute als auch chronische Krankheiten

  • Leider untersagt der Gesetzgeber eine Indikationsauflistung oder Therapieempfehlungen im Internet

 

Akupunktur beim Hund

Akupunktur beim Pferd

Medizinische Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie ist ein Naturheilverfahren mit jahrtausend alter Tradition. Seine heilsame Wirkung bei Mensch und Tier wird heute wieder vermehrt genutzt.

 

Der Speichel des Blutegels dient der Verbesserung und Zellerneuerung sowie dem Abtransport von Schlacken und Abbauprodukten. Im Speichel des Blutegels sollen 30 – 100 verschiedene Substanzen enthalten sein, die jedoch noch nicht alle erforscht werden konnten.

 

Heute weiß man von mindestens

8 Wirkstoffen, die folgendes bewirken:

 

  • gerinnungshemmend

  • - antiphlogistisch – entzündungshemmend

  • antibiotisch

  • gefäßerweiternd

  • entkrampfend, lösend

  • blutreinigend, entgiftend

 

Nicht die Dauer, wie lang ein Blutegel beißt ist entscheidend, sondern vielmehr der Speichel, der während des Beißvorganges abgesondert wird. Nach dem Abfallen eines Blutegels kommt es zu einer Nachblutung, die durchaus bis zu 24 Std. anhalten kann. Das langsame Ablaufen des Blutes ist sehr wichtig und auch erwünscht (der so genannte Aderlass). Die Wunden dürfen auf keinen Fall berührt werden und sollten auf keinen Fall aus- bzw. abgewaschen werden. 

 

Anwendung bei:

 

  • Entzündungen / Abszesse / eitrige Wunden

  • Hämatome

  • Gelenkerkrankungen (Arthrosen, Spat)

  • Mauke

  • Narbenversorgung

  • Gallen

  • Hufrehe / Hufrolle

  • Sehnenerkrankungen

 

Die Blutegeltherapie dient dem Wohlbefinden ihres Tieres. Er ersetzt nicht die tierärztliche Behandlung. 

 

 

Blutegel am Pferde Sprunggelenk

Blutegel am M. Semitendinosus (Hosenmuskulatur)

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie nach Huneke entstammt der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie. Im gesunden Organismus finden ununterbrochen und unbemerkt Abstimmungsvorgänge statt, die alle Organe, Muskeln, Nerven, das Bindegewebe und die Haut steuern. Das körpereigene Regelsystem ist in der Lage, kleine und kaum spürbare Funktionsstörungen auszugleichen. Viele kleine Störungen können die körpereigene Selbstregulation entgleisen lassen und machen sich z. B. als Schmerzen bemerkbar.

 

In der Neuraltherapie werden örtlich wirksamen Lokal-Anästhetika, z. B. Lidocain oder besser noch mit Procain angewendet. Die Wirkung beruht dabei nicht auf die direkt betäubende Wirkung des Mittels, sondern darauf, dass übergeordnete Regelkreise des Körpers beeinflusst werden. Die vorübergehende Ausschaltung verursachender Faktoren durch gezielte Injektionen kleiner Mengen des örtlichen Anästhetikums schafft die Voraussetzung, entgleiste Regelvorgange zu normalisieren oder zu verbessern.

 

Anwendungen bei:

 

  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule und den Gelenken

  • Ellenbogen, Hüft- und Kniegelenksbeschwerden (ED, HD)

  • Beschwerdelindernde Wirkung bei Arthrosen

  • Folge entzündlicher Gelenkserkrankungen

  • Muskelrisse

  • Wundheilungsstörung

Neuraltherapie beim Pferd

 
 
 
 
 

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